Stimmen gegen Missbrauch

Kindesmissbrauch darf kein Tabuthema sein: Stimmen gegen Missbrauch gesucht!

Wir sind auf der Suche nach prominenten Persönlichkeiten, die im Rahmen der Charity-Aktion „Helfende Hände“ „ihr“ Statement zum Thema Missbrauch abgeben.

Eben jenes Statement wird dann samt genehmigtem Foto an dieser Stelle veröffentlicht.

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar — vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Statement Nr. 7

„Child abuse is an evil and exploiting thing and I am glad to support people working against it and helping the victims of it.

That is the only way an artist can go.

I hope the song ‚Helfende Hände‘ ( a great song by the way!) from the group SOLO can change public perception and get people to think about the problem, talk about it, stop treating the subject as a tabu and help promote support of ‚möwe‘ in a more meaningful way. Child abuse has to be discussed more openly and I think that people who – for what ever reason – are drawn to children and adolescents should be helped so that these crimes against young life can be prevented.

 ALL THE BEST,

Dear SOLO!“

Gary Howard, Ex-Leadsänger der Flying Pickets, Juli 2008

Magic Christian

Magic Christian

Statement Nr. 6

„Wer seine eigenen oder andere Kinder schlägt, zur Arbeit ausbeutet oder sexuell missbraucht, schlägt, beutet aus und missbraucht seine eigene und die Zukunft vieler anderer.“

Magic Christian, Zauberer, Juni 2008

 

Zuna Kratky

Zuna Kratky

Statement Nr. 5

„Einem Kind etwas anzutun zählt für mich zu den verabscheuungswürdigsten Verbrechen der Menschheit, da die kleinen Wesen ihr weiteres Leben lang an den Folgen – seien diese psychisch oder physisch – zu tragen haben.

Wir alle haben die soziale Verantwortung, Hilfestellung zu geben, den Menschen in unserer Umgebung Mut zu machen und Missbrauchsvorfälle auch sofort aufzuzeigen. Leider ist dieses soziale Bewusstsein nicht bei allen Menschen so ausgeprägt, deshalb haben karitative Einrichtungen wie die ‚Möwe‘ einen hohen Stellenwert in der Prävention.“

Frau Dr. Zuna Kratky, Direktorin des Technischen Museums Wien, Juni 2008

Carolyn Aigner

Carolyn Aigner

Statement Nr. 4

„Gewalt an Kindern ist die widerlichste Form von Macht. Auch wenn es ein „unbequemes“ Thema ist, so ist es doch unerlässlich darüber zu sprechen und aufzuklären. Betroffene Kinder erfahren so, dass sie mit ihrem Schicksal (leider) nicht allein sind und bekommen dadurch Mut, sich mitzuteilen.

Kinder, die von Misshandlung betroffen sind, brauchen achtsame Erwachsene, die ihre Situation erkennen und ihnen Beistand geben.“

Carolyn Aigner, Schauspielerin und Moderatorin, Juni 2008

Jazz Gitti

Jazz Gitti

Statement Nr. 3

„Eigentlich kann ich dieses Thema gar nicht in Worten fassen, denn es erschüttert, entsetzt  und stimmt mich sehr traurig.

Ich wünsche allen Kindern dieser Welt, dass sie so etwas  nie erleben müssen, denn solch ein Verbrechen bestimmt dann dein ganzes Leben!“

Jazz Gitti, Juni 2008

Claudia Kristofics-Binder

C. Kristofics-Binder

Statement Nr. 2

„Kinder sind das Beste und vor allem auch Wertvollste auf dieser Welt! Als 3-fache Mutter kann ich das auch aus eigener Erfahrung bestätigen. Jede Art von Missbrauch widerspiegelt abgesehen von verbrecherischen Absichten Unüberlegtheit und unfassbare Dummheit und gehört im höchsten Maße bestraft. Unsere „Schätze“ müssen stets behütet und beschützt werden!“

Frau Mag. Claudia Kristofics-Binder, ehemalige Eiskunstläuferin und der möwe schon seit vielen Jahren verbunden, Juni 2008

Martina Fasslabend

Martina Fasslabend

Statement Nr. 1

„Nichts wird so verdrängt wie sexueller Missbrauch. Als erste Organisation Österreichs hat sich die möwe dieses Themas angenommen und durch kostenlose therapeutische Hilfe für betroffene Kinder und Jugendliche sowie durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit die Problematik ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt.

Das Phänomen ‚sexueller Missbrauch‘ weist trotz fortschreitender Enttabuisierung international und auch in Österreich eine sehr hohe Dunkelziffer auf. Aus zahlreichen Untersuchungen in Europa und USA wissen wir: jedes 3./4. Mädchen und jeder 7./8. Junge ist in den westlichen Industriegesellschaften sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz davon wird einer breiteren Öffentlichkeit bekannt oder zur Anzeige gebracht.

Vor diesem Hintergrund ersuche ich Sie, auch in Zukunft mitzuhelfen, dass die möwe ihren Kampf gegen Kindesmissbrauch und ihre Hilfe für Gewalt- und Missbrauchsopfer erfolgreich fortsetzen kann.“

die möwe-Präsidentin Frau Martina Fasslabend, April 2008

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